Neulich in der Metzgerei

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Das Betriebsmädchen öffnet alle vier Wochen unsere blaue Tür und zeigt Ihnen die spannende, amüsante, manchmal herrlich skurrile Welt hinter dem Tresen. Wären wir eine VOX-Sendung, trügen wir möglicherweise den Titel          "Flöten - Fragen - Feilschen: Verkäufer am Limit"

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Das Betriebsmädchen öffnet alle vier Wochen unsere blaue Tür und zeigt Ihnen die spannende, amüsante, manchmal herrlich skurrile Welt hinter dem Tresen. Wären wir eine VOX-Sendung, trügen wir möglicherweise den Titel          "Flöten - Fragen - Feilschen: Verkäufer am Limit"

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Kürzlich entbrannte in unserem Team eine hitzige Diskussion über ein wichtiges, gesellschaftspolitisch zentrales Thema. Etwas, das jeden von uns betrifft oder zumindest irgendwann einmal betroffen hat: das Wiener Schnitzel. Auslöser war ein zunächst ganz unverfänglicher Bericht von Kollege zwei über seinen Besuch in der Heimat, der mit den Worten endete, man habe am letzten Abend dann noch gemeinsam in einem Restaurant zu Abend gegessen.
Es gibt manchmal Tage - ich glaube, das erwähnte ich an dieser Stelle schon einmal so ähnlich... - da ist man nicht so gern Verkäufer. Nicht unbedingt deshalb, weil man den Beruf grundsätzlich verfehlt hätte, sondern einfach nur, weil man sich bereits beim Aufstehen den Daumennagel am Radiowecker umgeknickt hat und dieses schlechte Karma unwillkürlich in den Arbeitsalltag übernimmt.