Neulich in der Metzgerei

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Lust auf ein bisschen Insiderwissen?

Das Betriebsmädchen öffnet alle vier Wochen unsere blaue Tür und zeigt Ihnen die spannende, amüsante, manchmal herrlich skurrile Welt hinter dem Tresen. Wären wir eine VOX-Sendung, trügen wir möglicherweise den Titel          "Flöten - Fragen - Feilschen: Verkäufer am Limit"

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Das Betriebsmädchen öffnet alle vier Wochen unsere blaue Tür und zeigt Ihnen die spannende, amüsante, manchmal herrlich skurrile Welt hinter dem Tresen. Wären wir eine VOX-Sendung, trügen wir möglicherweise den Titel          "Flöten - Fragen - Feilschen: Verkäufer am Limit"

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Mal ehrlich: haben Sie sich beim letzten blog eigentlich auch gefragt, was der Titel eigentlich bedeuten soll? Im allzeit sprachkritischen Metzgerteam jedenfalls sorgte diese Formulierung für einen Sturm der Entrüstung. „Gedisst?“ empört hochgezogene Augenbrauen allenthalben. „Was soll denn das heißen?“ Meine Kollegen, genau wie ich knapp jenseits der Fünfundzwanzig, konnten mit diesem Ausdruck so gar nichts anfangen – wobei ich mir letztlich nicht sicher bin, ob es hier wirklich um nicht können ging und nicht eher um nicht wollen. Sei’s drum: für diesen offensichtlich unangebrachten Anglizismus bekam ich hier im Betrieb schlussendlich die dunkelgelbe Karte gezeigt.
So ein Betriebsmädchenleben ist wirklich hart... Es klingt in diesem blog ja immer nach einem großen Spaß für die ganze Familie, aber ich verrate Ihnen eines: Das Betriebsmädchen zu sein ist kein Job für Zartbesaitete. Oder um in der richtigen Instrumentengattung zu sprechen: dat hier is' nix für dünnwandiges Messing!